Naturpark Naturpark Spessart e.V.
Tiefe Gründe, sanfte Hänge und Höhen charakterisieren die Spessart-Landschaft des Naturparks zwischen Main, Sinn und Kinzig. Die Spessartberge des zu Bayern und Hessen gehörenden Naturparks erheben sich bis auf fast 600m Höhe.
Geschlossener Wald deckt Höhen und Hänge. Nur die Feldfluren als Rodungsinseln um die Ortschaften sind waldfrei. Grosse Teile des Spessarts werden von Laubwaldmischungen bedeckt. Naturschutzgebiete (z. B. "Rohrberg" und "Metzger“) erhalten uralte Spessart-Eichenbestände in ihrer Ursprünglichkeit. Sorgfältig gepflegte Waldungen liefern die weltbekannten Spessart-Furniereichen. Lange Jahrhunderte waren die Erzbischöfe von Mainz die Landesherren. Als Nachfolger der kaiserlichen Bannforsten haben sie erst im 12. u. 13. Jh. die Besiedlung geduldet. Die Landwirtschaft war sehr arm. Man suchte nach Erwerbsmöglichkeiten. Fuhrleute aus dem Spessart zogen durch ganz Europa. Von der Ansiedlung von Glashütten versprach man sich neue Erwerbsmöglichkeiten. Auch sie verschwanden wieder, ebenso die Eisenhämmer, Töpfer und Köhler. Aber sie haben ihre Spuren hinterlassen, auf denen zu wandern und zu erkunden sicher heute noch reizvoll ist.
Klima, Landschaftsform und Kulturhistorie machen den Spessart zum idealen Erholungsgebiet!
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| Bundesland/Region |
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Bayern |
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| Geographische Lage |
| Mainviereck, zwischen Frankfurt/Main und Würzburg |
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| Größe |
| 171.000 ha |
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| Landschaftstypen |
| Laubwald, Fließgewässer, Weinbau; Geländeausformung: hügelig/wellig, mittelgebirgig |
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Naturschutzgebiete ( z. B. "Rohrberg" und "Metzger" ) erhalten uralte Spessart-Eichenbestände in ihrer Ursprünglichkeit. |
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